Amsterdam und Akita

Afbeelding Akita

Die Erscheinungen von Maria als “Die Frau aller Völker” in Amsterdam begannen 1945 und dauerten bis 1959. 1996 wurde die öffentliche Verehrung freigegeben und im Jahre 2002 anerkannte der Bischof von Haarlem, Msgr. J.M. Punt, den übernatürlichen Ursprung in den Erscheinungen von Amsterdam.

Was viele nicht wissen ist, dass die Muttergottes auch an Schwester Agnes Sasagawa in Akita, Japan, Botschaften gab. Maria sprach durch eine Statue der Frau aller Völker zu dieser Schwester.
Dies geschah zum erstenmal 1973. Schon viele Jahre zuvor war der Konvent der ‘Dienerinnen der Hl. Eucharistie’ mit den Amsterdamer Botschaften in Berührung gekommen und die Oberin hatte durch einen örtlichen Bildhauer eine Statue nach dem Vorbild des Amsterdamer Gebetsbildes anfertigen lassen.
Später erschien Schwester Sasagawa auch ein Engel, der zusammen mit ihr das Gebet von Amsterdam betete.

Es folgten weitere wunderbare Ereignisse im Kloster: die Heilung von Taubheit, von Blindheit, von einem Tumor … einige Male weinte die Statue Bluttränen, dies geschah auch in Anwesenheit des Ortsbischofs Msgr. Ito.
Eine von ihm veranlasste Untersuchung an der Universität in Akita, die mit höchster wissenschaftlicher Genauigkeit von nichtchristlichen Gerichtsmedizinern durchgeführt wurde, erbrachte den Echtheitsbeweis.

MgrItoNach 10 Jahren der Untersuchungen, die mit der Zustimmung vom Heiligen Stuhl erfolgten, veröffentlichte der Bischof die Resultate und anerkannte mit Nachdruck den übernatürlichen Ursprung der Erscheinungen und der Ereignisse.

Später pilgerte er nach Amsterdam, dem Ursprung der Verehrung, und charakterisierte die Geschehnisse in Akita als eine Bestätigung der Erscheinungen von Amsterdam.

Auf die schriftliche Anfage von Msgr. Bomers, dem damaligen Ortsbischof von Haarlem, bezüglich der Anerkennung von Akita und den Zusammenhängen mit Amsterdam, gab Msgr. Ito 1989 eine eindeutige Antwort, die keine Zweifel aufkommen lässt.

pdfDer Brief von Mgr. Ito als pdf-Dokument (Englisch)

Akita – Google Maps