Amsterdam, Dezember 2006

Liebe Aktionsleiter,
liebe Freunde der Frau aller Völker.

Im Juli 2005 äußerte die Glaubenskongregation die Bitte, beim Gebet der Frau aller Völker die Worte „die einst Maria war“ aus Rücksicht auf all jene, welche die Bedeutung dieser Worte nicht verstehen, weg zu lassen.
Wir möchten allen, die dieser Anweisung sofort Folge geleistet haben, noch einmal ausdrücklich danken. Denn durch diesen Gehorsam konnte das für unsere Zeit so aktuelle und wichtige Gebet der Frau aller Völker in den vergangenen 18 Monaten weiterhin verbreitet und von den Gläubigen gebetet werden.

Inzwischen hat die Glaubenskongregation dem zuständigen Bischof von Haarlem-Amsterdam, Msgr. Jozef Marianus Punt, die nachfolgende Version vorgelegt. Um klarzustellen, dass sich der Titel Frau aller Völker auf die Gottesmutter bezieht, wünscht die Glaubenskongregation, dass in das Gebet die Worte „die selige Jungfrau Maria“ eingefügt werden. So lautet nun der Schluss des Gebetes:

„Möge die Frau aller Völker,
die selige Jungfrau Maria,
unsere Fürsprecherin sein.“

So bitten wir Sie erneut, diese zusätzliche Änderung anzunehmen und zu unterstützen, denn nur so kann dieses machtvolle Gebet in einheitlicher Form wieder weltweit verbreitet, übersetzt und gebetet werden – und dies sogar mit ausdrücklicher Zustimmung der Glaubenskongregation und in Einheit mit unserem Hl. Vater, Papst Benedikt XVI.

Von Herzen danken wir Ihnen für Ihre Liebe zur Frau und Mutter aller Völker und für Ihren Eifer bei der von ihr selbstgewünschten „Weltaktion“. Denn die Verbreitung ihres Bildes und ihres Gebetes, mit der eindringlichen Bitte um das Kommen des Hl. Geistes „in die Herzen aller Völker“ und um Bewahrung „vor Verfall, Unheil und Krieg“, ist aktueller und notwendiger denn je.

 

Im Namen der Priester und Schwestern
in der Kapelle der Frau aller Völker
P. Gabriel Heinzelmann, Rektor

 

Im Namen der
Stiftung Frau aller Völker
A.W. Leeman
Präsident

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