Ein frischbekehrter
Anwalt wird durch einen ehemaligen Mandanten der Beihilfe zum Bankraub
beschuldigt und kommt in Untersuchungshaft.
Mit Rosenkranz und Bibel verbringt er diese Zeit neben Drogendealern und
Mördern, betend für sie und jene, die ihn in diese Lage gebracht
haben. Seine Schwester mobilisiert in einer Aktion alle Bekannte und Freunde,
gibt ihnen das Gebetsbild der Frau aller Völker und bittet sie, für
ihren Bruder zu beten. Nach drei Wochen wird der Anwalt, der in dieser
Zeit stark die Hilfe Jesu und Mariens spürte, freigelassen, da wichtige
Indizien gefunden werden und die Intrige auffliegen lassen.
Viele Bekehrungen geschehen im Freundeskreis, viele beten wieder,
gehen zur Beichte.
Bei seiner Bekehrung vor einigen Monaten hatte sich der Anwalt zur Sühne
für die Bekehrung der Welt angeboten.
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