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Weltaktion
Interessantgebliebenes über die Weltaktion
März 2007: Die Schweizer Baldeggerschwester Sr. Jacinta und die Weltaktion in Tansania
August 2005: Die Frau aller Völker am WJT in Köln
Allgemeines Archiv - in Englisch


 

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März 2007: Sr. Jacinta und die Weltaktion in Tansania


Sr. Jacinta Dähler ist eine Baldeggerschwester aus der Schweiz. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet sie in Tansania. In den letzten 9 Jahren setzte sie sich wirklich mit Feuereifer für die Frau aller Völker ein.
Sie berichtet uns in einem Schreiben vom März 2007, wie in Tansania die Aktion der Frau aller Völker nach der Änderung des Gebetes neu gestartet wird:

Es wurden
50'000 Gebetsbildchen in der neuen Version auf Swahili gedruckt und 5000 Aktionsblätter, 6 Mitarbeiter haben sich für ihr Apostolat vorbereitet, um an den Sonntagen nach der Heiligen Messe die Pfarrgemeinden über die Frau aller Völker zu informieren. Die Leute haben große Freude, einige wollen selber das Gebetsbild verbreiten und andere interessieren sich für das Pilgerbild.

Zweimal wurde im
katholischen Radio Tumaini, unter Mitarbeit von Pater Vitus Sichalwe vom Pastoral Departement der Tans. Bischofskonferenz, eine halbstündige Frage-Antwort Sendung zu diesem Thema ausgestrahlt und bei Anklang werden weitere folgen.
Seit diesem Monat ist
Radio Maria nach Dar es Salaam gekommen und einige Mitglieder vom Frau aller Völker Team stellen sich zur Verfügung für die Sparte "Probleme in den Familien" und werden wohl später auch für die Frau aller Völker wirken können.

Sr. Jacinta wird demnächst in drei Kirchen sprechen können, in denen zum englischen Gottesdienst Leute aus aller Welt zusammenkommen, auch solche aus Uganda und Kenia, die meistens spezielle Kurse in Dar es Salaam besuchen. Dafür hat sie nun
10'000 englische Gebetsbilder bestellt.

 

 
Sr. Jacinta Dähler beim
7. Internationalen Gebetstag
in Amsterdam, 2005
Nachlesen im Archiv der Internationalen Gebetstage

 

 

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Die Frau aller Völker am WJT in Köln - August 2005


Während des Welt Jugend Tages trug eine Gruppe junger Amsterdamer ein Doppel-Banner mit dem Barmherzigen Jesus und der Frau aller Völker durch die Strassen Kölns.
Tausende sahen das Bild der Frau aller Völker. Das Aufleuchten vieler Gesichter und freudvolle Bemerkungen der Jugendlichen sprachen davon, dass sie die Mutter aller erkannten.

Dank den Anweisungen eines netten Sicherheitsbeamten erhielt die Frau aller Völker einen guten Standort direkt vor dem Kölner Dom, wo sie jeder sehen konnte, sogar die scharenweise vorüberziehenden Bischöfe und Priester.
Die grösste Freude der jungen Amsterdamer war jedoch, wie Papst Benedikt XVI von seinem Papamobil aus ihre Flaggen sah und, so erzählt einer von ihnen, sein Blick längere Zeit am Bild der Frau aller Völker haften blieb.

 

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